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Spotify in Deutschland

Endlich – der Streamingdienst Spotify ist jetzt auch in Deutschland an den Start gegangen. Neben den größten Konkurrenten Rdio und Simfy geht das schwedische Unternehmen nun mit einem viel größeren Repertoire und einem bewährten Business-Modell an den Markt.

Spotify macht es den Usern möglich, kostenlos durch ein Archiv mit 16 Millionen Songs zu klicken, Playlisten zusammenzustellen und mit Freunden Musik auszutauschen. Die Songs bleiben dabei in der Cloud und werden nicht auf der Festplatte gespeichert. In der Premium-Variante kann man Spotify dann auch mit dem iPhone synchronisieren (Kostenpunkt: 10 Euro im Monat).

Allerdings gibt es in Deutschland auch ein Problem, das es in anderen Ländern nicht gibt. Spotify könnte genauso enden wie YouTube, wo jedes dritte Video gesperrt ist, weil der Anbieter keine Rechte an den Songs besitzt. Diese Situation ist abhängig von einer Übereinkunft mit der GEMA. Im Gegensatz zu den anderen Streamingdiensten bietet nämlich Spotify das Angebot nur gegen Werbung an, angeblich nicht genug, um die GEMA-Preise zu bezahlen. Der deutsche Konkurrent Simfy etwa kann nur gegen ein Abo abgeschlossen werden. Dieser Unterschied könnte einerseits die Erfolgschance für Spotify sein, oder allerdings der (politische) Genickbruch. Spotify hat laut Presseberichten bisher noch keine Verträge mit der GEMA abgeschlossen und es bleibt abzuwarten, ob eine Einigung erzielt werden kann. Für die deutschen User ist es zu hoffen.

 

 

Spotify in Deutschland

Endlich: der Streaming-Service Spotify ist jetzt auch in Deutschland gestartet. Die größten Konkurrenten sind Rdio und Simfy. Die schwedische Firma hat nun ein viel größeres Repertoire und ist mit einem erfolgreichen Business-Modell auf dem Markt.

Die User können mit Spotify kostenfrei durch ein Archiv von 16 Millionen Songs klicken. Sie können auch Playlisten produzieren und mit Freunden Musik austauschen. Die Songs bleiben in der Cloud und sie sind nicht auf der Festplatte gespeichert. Man kann Spotify auch mit dem iPhone synchronisieren. Diese Premium-Variante kostet 10 Euro im Monat.

In Deutschland gibt es aber ein Problem. Andere Länder haben das nicht. Spotify hat als Anbieter keine Rechte an den Songs. Bei YouTube zum Beispiel ist ja auch jedes dritte Video gesperrt und Spotify kann so vielleicht auch dieses Problem bekommen. Die Firma muss also einen Vertrag mit der GEMA machen und das ist nicht einfach.

Anders als andere Streamingdienste kombiniert Spotify sein Angebot nur mit Werbung. Spotify sagt, die Werbung ist nicht genug für die GEMA Kosten. Simfy kann man nur über ein Abo nutzen. Das kann die Chance für Spotify sein, es kann aber auch politisch katastrophal für die Firma werden. Die Presse schreibt, Spotify hat noch keinen Vertrag mit der GEMA. Man muss also auf eine Einigung warten. Für die deutschen User wäre das sehr gut.